SC Rasta Vechta: Wiedergutmachung in Wolfenbüttel

Herzöge Wolfenbüttel - SC Rasta Vechta 78:91 Daniel Krause Topscorer mit 20 Punkten

RASTA-Riesen sind wieder auf Kurs. Der 13 Punkte-Sieg in Wolfenbüttel wurde zwar erst im Schlußviertel  sichergestellt, aber nach der Niederlage gegen die Tigers stand vor allem das Erfolgserlebnis im Vordergrund. Dieses erkämpften sich die Vechtaer Basketballer mit gutem Teamplay in der Endphase.

In Wolfenbüttel ist es eigentlich immer schwer, den Siegeswillen der Gastgeber zu brechen. So auch letzten Sonnabend zu Spielbeginn der Partie Herzöge gegen RASTA. Den Gästen gelang es in der Anfangsphase zu selten, Spielfreude und Spielfluss auf das Parkett zu bringen. Eine schlechte Wurfquote und zu viele Ballverluste spielten den wie immer äußerst motivierten Hausherren zusätzlich in die Karten. Die Folge war ein 22:26-Rückstand der Vechtaer zum Viertelende. Zur Mitte des 2. Viertels glichen vier Reid-Punkte die Partie wieder aus (35:35), ein Dreier sowie zwei erfolgreiche Fastbreaks vom guten Daniel Krause sorgten auch zur Halbzeit (44:44) für ein offenes Spiel. Zwischendurch durften die Herzöge in der RASTA-Zone viele offene Würfe nehmen, schraubten das Turnoverkonto der Gäste auf 11 und schafften ähnliches wie im Hinspiel: ihre Defizite beim Rebound (14-27) durch Einsatz auszugleichen.

In der Pausenansprache forderten die RASTA-Coaches mehr Bewegung mit und ohne Ball ein und daraus resultierend mehr Teamplay. Die Brettspieler sollten besser in Szene gesetzt werden und sie prägten in der Tat das 3 Viertel. Sechs Punkte des energisch penetrierenden AJ Rudowitz und acht Zähler des Superrebounders Marcus Smallwood zeugten in dieser Phase von der Umsetzung der Anweisungen Elzies. Weiterhin waren es aber die Einzelaktionen, die Vechta im Spiel hielten. Im Schlußdurchgang sollte sich das ändern. Zwar gerieten die Gäste zusehens in Foulprobleme, aber ein klar verbessertes Teamplay mit sehenswerten Ballstafetten ebnete den Weg zum Auswärtssieg. Flavio Stückemann führte glänzend Regie. Ihm war per Dreier das vorentscheidende 90:77 eine Minute vor dem Abpfiff gelungen. Zuvor hatten schon Krause und Heitzhausen jenseits der 6,75 m-Linie getroffen. Aber vor allem die intensivere Abwehrarbeit sicherte RASTA den souveränen 22:8 Viertelgewinn.

Viertelstände aus RASTA-Sicht: 22:26; 22:18; 25:26; 22:8

Für die offensiv und defensiv erfrischend auftretenden Herzöge waren Jones (22/3; 5 Rebounds; 7 Fouls gezogen), Knopke (16/2; 8 Assists, 4 Steals), Owens (16; 3 Rebounds) und Staebe (10; 6 Rebounds) die besten Akteure.

Für den SC RASTA Vechta spielten Krause (20/3; 4/5 Zweier), Smallwood (17; 14 Rebounds, 2 Blocks), Rudowitz (17; 8 Rebounds, 5 Fouls gezogen, 2 Blocks), Reid (14; 4/4 Freiwürfe, 5 Rebounds, 4 Assists, 4 Steals), Mädrich (8, 6 Rebounds, 4 Fouls gezogen), Heitzhausen (5/1, 2 Rebounds), Goehrke (4; 4 Rebounds), Stückemann (3/1, 2 Fouls gezogen, 1 Steal), Stertenbrink (2; 1 Rebound), Boadu (2; 5 Assists), Jarchow (1) und Wagner.

e RASTA-Riesen sind wieder auf Kurs. Der 13 Punkte-Sieg in Wolfenbüttel wurde zwar erst im Schlußviertel  sichergestellt, aber nach der Niederlage gegen die Tigers stand vor allem das Erfolgserlebnis im Vordergrund. Dieses erkämpften sich die Vechtaer Basketballer mit gutem Teamplay in der Endphase.

In Wolfenbüttel ist es eigentlich immer schwer, den Siegeswillen der Gastgeber zu brechen. So auch letzten Sonnabend zu Spielbeginn der Partie Herzöge gegen RASTA. Den Gästen gelang es in der Anfangsphase zu selten, Spielfreude und Spielfluss auf das Parkett zu bringen. Eine schlechte Wurfquote und zu viele Ballverluste spielten den wie immer äußerst motivierten Hausherren zusätzlich in die Karten. Die Folge war ein 22:26-Rückstand der Vechtaer zum Viertelende. Zur Mitte des 2. Viertels glichen vier Reid-Punkte die Partie wieder aus (35:35), ein Dreier sowie zwei erfolgreiche Fastbreaks vom guten Daniel Krause sorgten auch zur Halbzeit (44:44) für ein offenes Spiel. Zwischendurch durften die Herzöge in der RASTA-Zone viele offene Würfe nehmen, schraubten das Turnoverkonto der Gäste auf 11 und schafften ähnliches wie im Hinspiel: ihre Defizite beim Rebound (14-27) durch Einsatz auszugleichen.

In der Pausenansprache forderten die RASTA-Coaches mehr Bewegung mit und ohne Ball ein und daraus resultierend mehr Teamplay. Die Brettspieler sollten besser in Szene gesetzt werden und sie prägten in der Tat das 3 Viertel. Sechs Punkte des energisch penetrierenden AJ Rudowitz und acht Zähler des Superrebounders Marcus Smallwood zeugten in dieser Phase von der Umsetzung der Anweisungen Elzies. Weiterhin waren es aber die Einzelaktionen, die Vechta im Spiel hielten. Im Schlußdurchgang sollte sich das ändern. Zwar gerieten die Gäste zusehens in Foulprobleme, aber ein klar verbessertes Teamplay mit sehenswerten Ballstafetten ebnete den Weg zum Auswärtssieg. Flavio Stückemann führte glänzend Regie. Ihm war per Dreier das vorentscheidende 90:77 eine Minute vor dem Abpfiff gelungen. Zuvor hatten schon Krause und Heitzhausen jenseits der 6,75 m-Linie getroffen. Aber vor allem die intensivere Abwehrarbeit sicherte RASTA den souveränen 22:8 Viertelgewinn.

Viertelstände aus RASTA-Sicht: 22:26; 22:18; 25:26; 22:8

Für die offensiv und defensiv erfrischend auftretenden Herzöge waren Jones (22/3; 5 Rebounds; 7 Fouls gezogen), Knopke (16/2; 8 Assists, 4 Steals), Owens (16; 3 Rebounds) und Staebe (10; 6 Rebounds) die besten Akteure.

Für den SC RASTA Vechta spielten Krause (20/3; 4/5 Zweier), Smallwood (17; 14 Rebounds, 2 Blocks), Rudowitz (17; 8 Rebounds, 5 Fouls gezogen, 2 Blocks), Reid (14; 4/4 Freiwürfe, 5 Rebounds, 4 Assists, 4 Steals), Mädrich (8, 6 Rebounds, 4 Fouls gezogen), Heitzhausen (5/1, 2 Rebounds), Goehrke (4; 4 Rebounds), Stückemann (3/1, 2 Fouls gezogen, 1 Steal), Stertenbrink (2; 1 Rebound), Boadu (2; 5 Assists), Jarchow (1) und Wagner.